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Jubilar Pfarrer Franz Reus bei den Senioren

Am 19.3.2012 feierte der Erzb. Geistl. Rat Franz Reus sein 50-jähriges Priesterjubiläum. Geboren wurde er am 4.9.36 in Pottenstein. Er war 34 Jahre Pfarrer in Pegnitz, bevor er mit Sr. Teresa und Sr. Claudia nach Oberlindach zog, ein Glücksfall für „Die kleine Kommunität“, wie er sagte.

Erzbischof Dr. Ludwig Schick schrieb ihm zu diesem Anlass: "...Fünf Jahrzehnte haben Sie seine Frohe Botschaft von der Erlösung der Menschen verkündet und in der Feier der Sakramente bezeugt. In allen Gemeinden, besonders in Pegnitz, wo Sie von 1977 bis voriges Jahr Pfarrer waren, sind Sie ein eifriger und innovativer Seelsorger gewesen und sind es auch heute. Mit den Vielen, die Sie schätzen, sage ich an Ihrem Festtag Vergelt‘s Gott!"...

Und der erste Bürgermeister von Pegnitz, Manfred Thümmler, schrieb: "...gratuliere sehr herzlich zu 50 Jahre im Dienst der Kirche. Du warst ein überragender Pfarrer in Pegnitz und wirst im Herzen der Menschen auch weiter so getragen."...

Die Weisendorfer Gemeinde, wo er nun als Pfr. im Ruhestand aushilft, feiert mit ihm am kommenden Samstag in der Abendmesse um 17.30h. Hinterher gibt es einen Empfang im Pfarrsaal. Am kommenden Mittwoch, den 21.3., wird Pfr. Reus im Rahmen des Caritas-Einkehrtages, der dieses Jahr im Pfarrsaal von St. Josef stattfindet und zu dem auch wieder die ev. Schwestern und Brüder herzlich eingeladen sind, über Engel reden. „Brauchen Sie einen Engel?“ Das Interesse an Engeln sei in den letzten Jahren stark gestiegen, sagt Pfr. Reus. Engel hätten Konjunktur. Das Problem beim Umgang mit Engeln sei oft die persönliche Vorstellung von ihnen. Es müssen nicht immer Männer mit Flügeln sein. Und manchmal scheinen wir sie auch zu spüren, wenn wir unerklärlich vor einem großen Schaden bewahrt werden. Nicht nur Kinder glauben an ihren persönlichen Schutzengel und nicht umsonst tauchen sie in vielen Irischen Segenswünschen auf. Auch die haben Konjunktur.

Ortwin Fischer

Datum: 19.03.2012
Heinrich Schmidt